Via Peking nach Hongkong

In Göttingen bestieg ich zunächst einen bereits stark gefüllten ICE. Doch obwohl die Wagenstandsanzeige nicht der eigentlichen Einfahrt des Zuges entsprach, gelang es mir mich mit meinem Gepäck in die 2te Klasse vorzukämpfen und dort einen der begehrten Sitzplätze zu ergattern.
Mir gegenüber saß ein englisches Ehepaar, die nach einer ausgedehnten Deutschlandtour nun erst einmal zurück auf die Insel flogen. Neben mir saß auch jemand, der in Göttingen eingestiegen war und der genüsslich einen Frozen Joghurt verspeiste. Anscheinend gibt es die bei Clou am Bahnhof. Gut zu wissen, da ich ja bisher nicht fündig wurde.
In Frankfurt Flughafen Fernbahnhof angekommen, stellte ich erst einmal fest, dass es vermutlich doch besser ist, den Zug nach Frankfurt am Main HBF zu nehmen und von dort dann die SBahn. Das erspart einem vermutlich eine Menge Lauferei und v.a. Treppensteigen mit Gepäck.
Aufgrund der Hitze entschied ich mich bei Starbucks noch einen Frappucino Mango -Passionsfrucht zu trinken.
Danach schlenderte ich noch ein wenig ziellos durch den Flughafen und begab mich dann zu meinem Abflugsteig.
Dort bestieg ich dann meinen Flug nach Peking. Der Flug verlief , sieht man einmal von den vielen Turbulenzen, auf die immer wieder erst lang auf Chinesisch und dann kurz auf Englisch und Deutsch hingewiesen wurde, ab.
Ich schaute mir im Filmprogramm zunächst der Der letzte Tycoon und danach Jack Reacher an.
Peking erreichten wir mit etwas Verspätung, was wohl dem vielen Luftverkehr über der Stadt geschuldet war.
Dort dauerte es dann auch recht lange, bis wir einen der Terminals erreichten und auch zu meinem Anschlussflug nach Hongkong musste ich erst einmal durch den halben Terminal hin und dann wieder durch den halben Terminal inkl. Sicherheitskontrolle zurück. Dann wartete ich mit den anderen Fluggästen darauf, dass es endlich weitergehen würde. Als man uns mit dem Bus dann auf das Rollfeld zu unserem Flieger brachte, dauerte es noch knapp eine halbe Stunde, wieder aufgrund des vielen Luftverkehrs, bis wir dann gen Hongkong abhoben.
Abschliessend lässt sich zu meinem Eindruck vom Pekinger Flughafen sagen: groß , weiträumig und dort wo ich mich überall aufhielt, nicht sehr viele Menschen und viel Sicherheitspersonal.
Photos konnte ich leider keine machen 😦
Der Flieger nach Hongkong war vielleicht zu einem Drittel besetzt und ich guckte mir diesmal Cold War, einen HK Polizeifilm an.
Nachdem ich die Einreiseformalitäten in Hongkong, wo es bei meiner Ankunft in Strömen goss, abgeschlossen hatte, begab traf ich auch schon bald auf Dragan und Tomasz, deren Flieger bereits früher eingetroffen waren.

Ein Gedanke zu “Via Peking nach Hongkong

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